
Bärenhunger stillt der Lauch
Zumindest, wenn er mit der Kartoffel im Gratin kommt: Die Bärlauch-Saison ist kurz, deshalb müssen wir sie genießen. Also ran an die würzigen Blätter, bevor schon bald die Erdbeeren reif sind.
Telefon: 0202 – 643064 | info@faerberei-wuppertal.de
Die Färberei ist als inklusives Soziokulturelles Zentrum ein Haus der Begegnungen. Es gibt ein gemütliches Café und einen Saal, in dem Konzerte, Tanzabende, Kunst-Ausstellungen sowie politische und kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
Die Projekte >>transit_oberbarmen, die Künstlergruppe Mobile Oase, der >>Straßenchor sowie der >>KU.BUS sind in unserem Haus, auf dem Vorplatz sowie im öffentlichen Raum aktiv und laden die Menschen aus dem Quartier zu Aktionen und zur Mitwirkung in künstlerischen Unternehmungen ein.
Im Haus sind drei Beratungsstellen angesiedelt: Die >>KoKoBe, die >>EUTB, die Beratungsstelle >>Seele-FREI für Menschen mit Intelligenzminderung und ein >>psychotherapeutisches Angebot für Menschen mit Lernschwierigkeiten. >>Selbsthilfegruppen treffen sich in der Färberei. >>Bewegungskurse und Entspannungstechniken werden angeboten und ein >>Sprachkurs für Geflüchtete. Unsere Räume können auch für Treffen, Aktionen oder Veranstaltungen gebucht werden.
Büro montags bis freitags:
09:00 - 14:00 Uhr
Beratungsstellen nach Absprache
Veranstaltungen: >> siehe Veranstaltungskalender
Café dienstags bis freitags: 12:00 - 17:00 Uhr
samstags: 14:00 - 19:00 Uhr
Warme Küche jeweils bis 16:00 Uhr.
Bei Veranstaltungen ab 18:00 Uhr geöffnet.

Zumindest, wenn er mit der Kartoffel im Gratin kommt: Die Bärlauch-Saison ist kurz, deshalb müssen wir sie genießen. Also ran an die würzigen Blätter, bevor schon bald die Erdbeeren reif sind.

In Oberbarmen entsteht ein riesiges, buntes Textilband – gewebt, gestrickt und gemalt von Menschen aller Generationen und Kulturen. Das Projekt verbindet die Historie der Wuppertaler Textilindustrie mit moderner
Gemeinschaftskunst und wird im Juli als Installation an den Wupper-Brücken und am Ufer nahe der Färberei präsentiert.

Backwaren – herzhaft und süß – spielen in der griechischen Kultur eine wichtige Rolle: Brot steht symbolisch für das tägliche Leben, süße Naschereien für die kleinen Freuden des Alltags. Wer also zu Ostern aus dem Vollen schöpfen will, wird in den griechischen Konditoreien in Oberbarmen fündig.

Beim Kaffee-Klatsch im Färberei-Café zocken Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ab 50 Jahren um den Sieg bei „Mensch ärgere dich nicht“ oder UNO. Marc Gerber von der KoKoBe betreut das Treffen, bei dem Kakao-Tassen mit Würfeln um die Wette klappern.

Doku-Reihe „Inside Oberbarmen“ Foto: Kim Münster Kim Münster weiß, dass es auch tolle Filme über Tiere, Landschaften oder Wissenschaft gibt. Doch so richtig interessant wird es für die Produzentin und Regisseurin, wenn sie sich zwischenmenschlichen Themen widmet: „Es ist spannender, Menschen und ihre Entwicklung zu sehen“, sagt sie. Emotional verknüpft

Emma Lindemann macht Stadtteilarbeit: Sie fragt die Menschen, was sie an Oberbarmen schätzen, was ihnen fehlt und was sie sich von einem Stadtteilzentrum wünschen. Wichtig ist vor allem: da zu sein und zuzuhören.