Ausstellung: Grenzen des Körpers
Vom 22. Mai 2026 bis 4. Juli 2026 widmet sich die Wuppertaler Künstlerin Teresa Wojciechowska in ihrer Ausstellung in der Färberei dem Thema „Menschliche Körper“ und dessen Ausdrucksformen in der Malerei und Grafik.
Vom 22. Mai 2026 bis 4. Juli 2026 widmet sich die Wuppertaler Künstlerin Teresa Wojciechowska in ihrer Ausstellung in der Färberei dem Thema „Menschliche Körper“ und dessen Ausdrucksformen in der Malerei und Grafik.
Seid live dabei bei der Aktion „Signale aus Oberbarmen“ der Mobilen Oase am Freitag, 29.5.2026, wenn wir die Goldene Scheibe mit einzigartigen Zeugnissen aus Oberbarmen gemeinsam ins Weltall senden!
Zwischen Regenbogen und Rollback. Ein spannendes Gespräch mit Gäst*innen und Nachbar*innen über den Umgang mit vielen neuen Herausforderungen, über sich wiederholende Kämpfe im Verhältnis zur eigenen Lebenszeit, über Wut und das „Anlieben“ gegen Hass und Hate-Speech.
Der Straßenchor war wieder unterwegs und ließ sich nicht schrecken von Regen und düsteren Wolken: Singing in the Rain und Blue Sky Sunshine. Zwei Videoschnipsel.
Zumindest, wenn er mit der Kartoffel im Gratin kommt: Die Bärlauch-Saison ist kurz, deshalb müssen wir sie genießen. Also ran an die würzigen Blätter, bevor schon bald die Erdbeeren reif sind.
In Oberbarmen entsteht ein riesiges, buntes Textilband – gewebt, gestrickt und gemalt von Menschen aller Generationen und Kulturen. Das Projekt verbindet die Historie der Wuppertaler Textilindustrie mit moderner Gemeinschaftskunst und wird im Juli als Installation an den Wupper-Brücken und am Ufer nahe der Färberei präsentiert.
Backwaren – herzhaft und süß – spielen in der griechischen Kultur eine wichtige Rolle: Brot steht symbolisch für das tägliche Leben, süße Naschereien für die kleinen Freuden des Alltags. Wer also zu Ostern aus dem Vollen schöpfen will, wird in den griechischen Konditoreien in Oberbarmen fündig.
Beim Kaffee-Klatsch im Färberei-Café zocken Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ab 50 Jahren um den Sieg bei „Mensch ärgere dich nicht“ oder UNO. Marc Gerber von der KoKoBe betreut das Treffen, bei dem Kakao-Tassen mit Würfeln um die Wette klappern.
Doku-Reihe "Inside Oberbarmen" Foto: Kim Münster Kim Münster weiß, dass es auch tolle Filme über Tiere, Landschaften oder Wissenschaft gibt. Doch so richtig interessant wird es für die Produzentin und Regisseurin, wenn sie sich zwischenmenschlichen Themen widmet: „Es ist spannender, Menschen und ihre Entwicklung zu sehen“, sagt sie. Emotional verknüpft zu sein schafft eine größere Reflexionsfläche. So geht es auch im zweiten Teil der Dokumentationsreihe „Inside Oberbarmen“ um die Menschen, die hier leben und sich engagieren: „Ich wollte die Menschen aus Oberbarmen erzählen lassen, wie sie den Stadtteil erleben, wie sie ihn gestalten.“ Und diese Geschichten erzählt „Inside Oberbarmen“ ausgehend vom BOB-Campus, den die Protagonist*innen nutzen und wo sich viele von ihnen einbringen, von wo aus kreativ und kulturell viel passiert. Die Idee zur Doku ist im Austausch mit Miriam Pflüger entstanden, die selbst in einem Kinoverleih gearbeitet hat und sich den BOB-Campus im Zentrum eines Films…
Emma Lindemann macht Stadtteilarbeit: Sie fragt die Menschen, was sie an Oberbarmen schätzen, was ihnen fehlt und was sie sich von einem Stadtteilzentrum wünschen. Wichtig ist vor allem: da zu sein und zuzuhören.