„Bruder, du brauchst Hilfe!“
Emma Lindemann macht Stadtteilarbeit: Sie fragt die Menschen, was sie an Oberbarmen schätzen, was ihnen fehlt und was sie sich von einem Stadtteilzentrum wünschen. Wichtig ist vor allem: da zu sein und zuzuhören.
Emma Lindemann macht Stadtteilarbeit: Sie fragt die Menschen, was sie an Oberbarmen schätzen, was ihnen fehlt und was sie sich von einem Stadtteilzentrum wünschen. Wichtig ist vor allem: da zu sein und zuzuhören.
Neben den Veranstaltungen von und mit der Färberei zum Weltfrauen*tag gibt es in Wuppertal eine Reihe von Aktionen und Treffen rund um den 8. März. Hier eine Liste mit allem, was uns begegnet ist (erhoben mit großer Sorgfalt, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit).
Daniela Raimund bewegen zum Weltfrauen*tag viele Themen, die weit über den 8. März hinausgehen. Ihr geht es um radikale Veränderungen – um mehr als nur ein Stück vom Kuchen: Wir brauchen ein ganz neues Rezept!
Emotional overload – und alles andere: Lucas Schäfer stellt in den Räumen der Färberei aus – und gibt „Alltagsemotionsbewältigungseinblicke“ mit seinen Bildern. Zur Mixed-Media-Vernissage am 20. März gibt es mit Tett, der Landstreicher auch emotionale Musik.
Aalya Gloekler unterrichtet in der Färberei Yoga – und ihr geht es nicht nur um die Bewegung, sondern vor allem um etwas Anderes: Zu merken, wenn unter Anstrengung oder Stress das Atmen leidet.
Dauernd heißt irgendwas nach Männern. Das geht auch anders! Deshalb gibt es im März ein köstliches Rezept von Betti, Köchin im Gastro-Team: Sie hat die Betti-Bowl erfunden, sie auf die Karte des Färberei-Cafés gesetzt – und spielt hoffentlich bald in einer Liga mit Alessandro Volt(a), Rudolf Diesel und James Watt.
Die Band Fragile Matt bringt die Zuhörerinnen am Donnerstag, 26. März, auf direktem Weg von Oberbarmen nach Irland – ohne Jetlag, aber mit ein bisschen Guinness im Gemüt. Von Konzerten und Musik, vom Lachen und Weinen, vom Mitsingen und Zuhören.
Ein Abend vor dem Fernseher kann richtig erholsam sein – vor allem, wenn Hai Phong an der Wichlinghauser Straße das Essen liefert. Neben dem freundlichen und schnellen Service zeichnen sie sich durch richtig köstliche vietnamesische Küche aus.
Die Freie Szene will umweltfreundlicher arbeiten: Materialien aus der Natur, Steckbaustein-artige Kulissen und Tauschbörsen für gut erhaltene Requisiten können eine Lösung sein. Beim Treffen von „performing circular – Wege zu mehr Nachhaltigkeit in der Freien Szene Wuppertals“ in der Färberei dienen vielversprechende Ideen aus Bochum und Leipzig als Vorbild.
In der Stadtteilbibliothek Oberbarmen im BOB-Campus ist immer viel los – schon an ganz normalen Tagen teilen die Kinder (und Erwachsenen) hier alles – Schaukeln, Zeitschriften oder Waffeln. Und die Vorweihnachtszeit bietet dazu noch einen Anlass mehr: Zur Mitbring-Weihnachtsfeier sind alle eingeladen, der Eintritt kostet nur ein bisschen Fingerfood.