
11. Wüstentalk
„Zuversicht! Trotz alledem und alledem.“ – so lautet das Thema des 11. „Wüstentalk“, dem Nachbarschaftsgespräch in Oberbarmen, das am Mittwoch, dem 6. Mai, ab 19 Uhr im Café der Färberei stattfindet.
Telefon: 0202 – 643064 | info@faerberei-wuppertal.de

„Zuversicht! Trotz alledem und alledem.“ – so lautet das Thema des 11. „Wüstentalk“, dem Nachbarschaftsgespräch in Oberbarmen, das am Mittwoch, dem 6. Mai, ab 19 Uhr im Café der Färberei stattfindet.

Zwischen Regenbogen und Rollback. Ein spannendes Gespräch mit Gäst*innen und Nachbar*innen über den Umgang mit vielen neuen Herausforderungen, über sich wiederholende Kämpfe im Verhältnis zur eigenen Lebenszeit, über Wut und das „Anlieben“ gegen Hass und Hate-Speech.

Der Straßenchor war wieder unterwegs und ließ sich nicht schrecken von Regen und düsteren Wolken: Singing in the Rain und Blue Sky Sunshine. Zwei Videoschnipsel.

In Oberbarmen entsteht ein riesiges, buntes Textilband – gewebt, gestrickt und gemalt von Menschen aller Generationen und Kulturen. Das Projekt verbindet die Historie der Wuppertaler Textilindustrie mit moderner
Gemeinschaftskunst und wird im Juli als Installation an den Wupper-Brücken und am Ufer nahe der Färberei präsentiert.

Backwaren – herzhaft und süß – spielen in der griechischen Kultur eine wichtige Rolle: Brot steht symbolisch für das tägliche Leben, süße Naschereien für die kleinen Freuden des Alltags. Wer also zu Ostern aus dem Vollen schöpfen will, wird in den griechischen Konditoreien in Oberbarmen fündig.

Doku-Reihe „Inside Oberbarmen“ Foto: Kim Münster Kim Münster weiß, dass es auch tolle Filme über Tiere, Landschaften oder Wissenschaft gibt. Doch so richtig interessant wird es für die Produzentin und Regisseurin, wenn sie sich zwischenmenschlichen Themen widmet: „Es ist spannender, Menschen und ihre Entwicklung zu sehen“, sagt sie. Emotional verknüpft

Emma Lindemann macht Stadtteilarbeit: Sie fragt die Menschen, was sie an Oberbarmen schätzen, was ihnen fehlt und was sie sich von einem Stadtteilzentrum wünschen. Wichtig ist vor allem: da zu sein und zuzuhören.

Aalya Gloekler unterrichtet in der Färberei Yoga – und ihr geht es nicht nur um die Bewegung, sondern vor allem um etwas Anderes: Zu merken, wenn unter Anstrengung oder Stress das Atmen leidet.

Ein Abend vor dem Fernseher kann richtig erholsam sein – vor allem, wenn Hai Phong an der Wichlinghauser Straße das Essen liefert. Neben dem freundlichen und schnellen Service zeichnen sie sich durch richtig köstliche vietnamesische Küche aus.