Aberakadabera: Rhabarber ist da!
Und zwar herzhaft als Quiche mit Ziegenfrischkäse und frischen Kräutern. Da staunt man in Barbaras Rhabarber-Bar. Aber weil Eiweiß übrig bleibt, rückt Andy das Kuchenrezept mit Baiser noch zusätzlich heraus.
Und zwar herzhaft als Quiche mit Ziegenfrischkäse und frischen Kräutern. Da staunt man in Barbaras Rhabarber-Bar. Aber weil Eiweiß übrig bleibt, rückt Andy das Kuchenrezept mit Baiser noch zusätzlich heraus.
Das Publikum bleibt an einem Ort, aber die Künstler*innen ziehen von Bühne zu Bühne: An drei Locations im Viertel bekommen sie 10 Minuten Zeit für ihren Auftritt bei der Oberbarmer Kleinkunst Nacht. Es gibt Poetry Slam, Musik und vielleicht Zauberei.
Von Schweinen und Säuen Kunst gegen Bares ist ein besonderes Format: Das Publikum zahlt keinen Eintritt, sondern wirft die Summe in Sparschweine, die ihm der Auftritt wert war. Wer sich nicht entscheiden kann, füttert die Coole Sau.
Die glückliche Stunde ist eine kollektive Lesebühne unter freiem Himmel mit Live-Musik und Einübungen für den Ernstfall auf hoher See am 23.5.24 vor der Färberei
Der letzte Wüstentalk vom 13. März 2024 als Podcast zum Nachhören. Thema: Umbrüche und Aufbrüche
Quick, quick, slow – darum geht es beim Salsa, und das in allen möglichen Varianten. Damit bei der Salsa Caribeña Party in der Färberei alle mithalten können, gibt Tanzlehrer Daniel zuvor eine kleine Einführung in den Tanz.
Vegane Couscous-Gemüse-Taler mit frischem Dipp. Diesen perfekten leichten, aber doch sättigenden Snack bietet das Gastro-Team der Färberei gern zum Tanzen an – wie bei der Salsa Caribeña Party. Dann gibt es im Café Taler aus Kichererbsen, Couscous und Gemüse mit veganem Dipp. Hier das Rezept:
Die Musik von Moussa Cissokho, Jan Galega Brönnimann und Omri Hason lässt die Kunst des Geschichtenerzählens wieder aufleben.
Ein bisschen Zugspitze, ein bisschen Isar, ein bisschen Alpen- und Biergartenflair mit dem Klang von Gitarre, Steirischer Harmonika und Tuba bringen Georg Unterholzner, Andreas Winkler, Josef Steinbacher und Florian Mayrhofer mit nach Oberbarmen.
Es waren einmal vier Brüder, die im Familienbetrieb aufgewachsen sind: Mit Süßigkeiten aus Pistazien und Datteln, mit Nüssen und klebrigem Teig. Schon ihr Vater und auch der Großvater waren Zuckerbäcker. Die Familie erlangte Berühmtheit für die hohe Qualität ihrer Süßigkeiten ...