11. Wüstentalk
„Zuversicht! Trotz alledem und alledem.“ – so lautet das Thema des 11. „Wüstentalk“, dem Nachbarschaftsgespräch in Oberbarmen, das am Mittwoch, dem 6. Mai, ab 19 Uhr im Café der Färberei stattfindet.
„Zuversicht! Trotz alledem und alledem.“ – so lautet das Thema des 11. „Wüstentalk“, dem Nachbarschaftsgespräch in Oberbarmen, das am Mittwoch, dem 6. Mai, ab 19 Uhr im Café der Färberei stattfindet.
Seit dem 15. Mai hängen 56 verschiedene Plakatmotive an 120 Plakatwänden, Litfaßsäulen und Schwebebahnstationen im gesamten Wuppertaler Stadtgebiet. „56 Stimmen“ sind ein Extrakt aus vielen Begegnungen und Interviews auf den Straßen und Plätzen Oberbarmens...
Zwischen Regenbogen und Rollback. Ein spannendes Gespräch mit Gäst*innen und Nachbar*innen über den Umgang mit vielen neuen Herausforderungen, über sich wiederholende Kämpfe im Verhältnis zur eigenen Lebenszeit, über Wut und das „Anlieben“ gegen Hass und Hate-Speech.
Der Straßenchor war wieder unterwegs und ließ sich nicht schrecken von Regen und düsteren Wolken: Singing in the Rain und Blue Sky Sunshine. Zwei Videoschnipsel.
In Oberbarmen entsteht ein riesiges, buntes Textilband – gewebt, gestrickt und gemalt von Menschen aller Generationen und Kulturen. Das Projekt verbindet die Historie der Wuppertaler Textilindustrie mit moderner Gemeinschaftskunst und wird im Juli als Installation an den Wupper-Brücken und am Ufer nahe der Färberei präsentiert.
Backwaren – herzhaft und süß – spielen in der griechischen Kultur eine wichtige Rolle: Brot steht symbolisch für das tägliche Leben, süße Naschereien für die kleinen Freuden des Alltags. Wer also zu Ostern aus dem Vollen schöpfen will, wird in den griechischen Konditoreien in Oberbarmen fündig.
Beim Kaffee-Klatsch im Färberei-Café zocken Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ab 50 Jahren um den Sieg bei „Mensch ärgere dich nicht“ oder UNO. Marc Gerber von der KoKoBe betreut das Treffen, bei dem Kakao-Tassen mit Würfeln um die Wette klappern.
Doku-Reihe "Inside Oberbarmen" Foto: Kim Münster Kim Münster weiß, dass es auch tolle Filme über Tiere, Landschaften oder Wissenschaft gibt. Doch so richtig interessant wird es für die Produzentin und Regisseurin, wenn sie sich zwischenmenschlichen Themen widmet: „Es ist spannender, Menschen und ihre Entwicklung zu sehen“, sagt sie. Emotional verknüpft zu sein schafft eine größere Reflexionsfläche. So geht es auch im zweiten Teil der Dokumentationsreihe „Inside Oberbarmen“ um die Menschen, die hier leben und sich engagieren: „Ich wollte die Menschen aus Oberbarmen erzählen lassen, wie sie den Stadtteil erleben, wie sie ihn gestalten.“ Und diese Geschichten erzählt „Inside Oberbarmen“ ausgehend vom BOB-Campus, den die Protagonist*innen nutzen und wo sich viele von ihnen einbringen, von wo aus kreativ und kulturell viel passiert. Die Idee zur Doku ist im Austausch mit Miriam Pflüger entstanden, die selbst in einem Kinoverleih gearbeitet hat und sich den BOB-Campus im Zentrum eines Films…
Emma Lindemann macht Stadtteilarbeit: Sie fragt die Menschen, was sie an Oberbarmen schätzen, was ihnen fehlt und was sie sich von einem Stadtteilzentrum wünschen. Wichtig ist vor allem: da zu sein und zuzuhören.
Neben den Veranstaltungen von und mit der Färberei zum Weltfrauen*tag gibt es in Wuppertal eine Reihe von Aktionen und Treffen rund um den 8. März. Hier eine Liste mit allem, was uns begegnet ist (erhoben mit großer Sorgfalt, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit).